ERNÄHRUNG

Trinken ist sehr wichtig. Du solltest mind. 2 Liter reines, klares Wasser trinken.

Tee´s und Schorlen bitte nur hin und wieder dazu einsetzen, diese Getränke haben schon Inhaltsstoffe in sich und spülen das Bindegewebe weniger gut als klares Wasser. Zuckerhaltige Getränke (Softgetränke Cola, Limo, Spezi usw.) sind tabu und sollten nicht getrunken werden.

Bei chronischen Erkrankungen solltest Du bis 3 Liter trinken um Dein Gewebe zu entlasten. Ödeme sind auch häufig ein Hinweis, das zu wenig getrunken wird. Ödeme haben die Aufgabe das kranke Gewebe abzupuffern und zu schützen. Der Körper ist so intelligent und transportiert das Wasser an Orte wo es dringend benötigt wird. Die einzigen Erkrankungen, wo Du aufpassen musst wie viel Du trinkst sind Herzerkrankungen. Bei Herzschwäche (alte Menschen) solltest Du auf eine regelmäßige Wasserzufuhr achten und sie sollte die 2 Liter nicht überschreiten, da die Herzleistung in diesem Fall nicht mehr verarbeiten kann und kontraproduktiv wirkt.

Sehr viele Menschen leiden unter Wassermangel und wären viel gesünder, wenn sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen würden.

Also eine ganz wichtige Frage an Deine Patienten:

Wie viel trinkst Du während des Tages?

Tipp: Du kannst ein Trinkprotokoll anfertigen lassen!

Wichtig: Zu den Mahlzeiten sollte nicht getrunken werden, so werden die Verdauungsenzyme nicht unnötig verdünnt und die Verdauung positiv unterstützt!

Grüne frische Pflanzensäfte unterstützen in der Ernährungsmedizin

Die grünen Pflanzen sind ein unentbehrlicher Mittler, der für den Menschen zunächst unzugänglichen Rohstoffe der Erde und Kosmos in eine für seinen Organismus verwertbare Form umwandelt.

Grüne Pflanzensäfte aus Heilkräutern und Blattgemüsen unterstützen in erster Linie die Blutbildung und Blutreinigung, aktivieren den Stoffwechsel und die Zellatmung. So wird die Regeneration und Lebensdauer der einzelnen Körperzellen positiv aktiviert und verlangsamt die Alterungsprozesse.

Sie stärken auch die Funktionsfähigkeit von Gehirn, Nerven- und Hormonsystem. Ihr hoher Chlorophyllgehalt (gesammelte Lichtprozesse umgewandelt in Form von Biophotonen) wirkt sich sehr positiv auf den menschlichen Organismus aus.

Wie werden grüne Getränke hergestellt:

Eine handvoll, gewaschene Kräuter in einem Mixer mit 100 ml reinem Wasser zerkleinern. Dann gibst Du nochmal 100 ml reines Wasser dazu, danach trennst Du die restlichen Zellulosereste mit einem feinen Sieb und schon ist das grüne Getränk fertig.

Zu welcher Tageszeit sollten grüne Getränke getrunken werden?

Am besten setzt Du das grüne Getränk 20 Minuten vor dem Mittagessen ein.

Eine weitere Möglichkeit bietet sich am Nachmittag zwischen Mittag- und Abendessen.

Ein Ontop ist es, wenn Du 2 bis 3 mal wöchentlich noch einen Esslöffel Biomaris-Meerestiefenwasser (Reformhaus) hinzufügst. Es wirkt besonders gut biochemisch auf das Gehirn-, Nerven- und Hormonsystem.

Die Kräuter- und Pflanzensäfte sollten nicht gemischt zu sich genommen werden und auch nicht sehr intensiv hergestellt werden. Nur so wirken können sie leicht und unterstützend auf den Stoffwechsel wirken.

Wenn Dir keine frischen Kräuter zur Verfügung stehen, kannst diese wertvollen Frischpflanzensäfte auch fertig zubereitet, in guter Qualität im Reformhaus kaufen und mit Wasser entsprechend verdünnen.

Meine Empfehlung: Fa. Schoenenberger

Inhaltsstoffe:

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Alkaloide wie Valerin und Chatinin, ätherisches Öl mit Valerensäure, Gerbstoffe

Unterstützende Heilwirkung:

Der frische Presssaft aus der Baldrianwurzel wirkt:

  • hat krampflösende, ausgleichende und harmonisierende Eigenschaften
  • wird bei nervösen Herz- und Muskelbeschwerden, nervös bedingten Einschlafstörungen, Reiz- und Übererregbarkeit sowie Nervenschwäche eingesetzt.
  • Fördert die Präzision und das harmonische Zusammenwirken zwischen Zellen, Gehirn, Nerven- und Hormonsystem.

Besonderer Tipp: Bei nervösen Herzbeschwerden ist Baldrian mit Weißdornsaft (Reformhaus, Naturkostladen oder Apotheke) eine ideale Kombination.

Inhaltsstoffe:

Vit. A, B1, B2, C, Eisen, Magnesium, Calcium, Kalium, Mangan, Natrium, Kobalt, Kupfer, Zink, Molybdän, Selen, Phosphor, Niacin, ätherische Öle, z.B. Adenosin, Biokatalysatoren, schwefelhaltige Stoffe, Allicin, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll.

Unterstützende Heilwirkung:

Bärlauch:

  • unterstützende Heilwirkung auf Herz- und Kreislaufsystem und kann blutdrucksenkend wirken
  • senkt erhöhte Fett- und Cholesterinwerte
  • macht das Blut fließbarer und bremst unterstützend die Arteriosklerose
  • wirkt aufgrund seines hohen Eisen-, Magnesium- und Chlorophylgehaltes blutbildend und blutreinigend
  • hat eine desinfizierende Wirkung im Darmbereich und verhindert das Wachstum negativer Viren und Bakterien.

Besonderer Tipp: Bärlauch eignet sich sehr für eine Reinigungs- und Regenerationskur im Frühjahr.

Cave!!! Nicht mit Maiglöckchenblätter verwechseln!

Inhaltsstoffe: Vitamin A, B1, B2, C, Calcium, Magnesium, Phosphor, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine, Flavonoide Hyperosid, ätherische Öle, Gerbstoffe, organische Säuren.

Unterstützende Heilwirkung:

Birkenblätter

In allen guten Naturheilmitteln sind die Inhaltsstoffe der Birke (Betula alba), die für die Ausscheidung und Entschlackung eingesetzt werden enthalten.

Die Flavonoide in den grünen Birkenblättern

  • lösen und binden Schlacken im Organismus regen gleichzeitig über Niere/Blase deren Ausscheidung schonend an
  • stärken darüber hinaus das Nierengewebe und haben eine desinfizierend Wirkung auf die Harnwege.

Birkensaft wird unterstützend eingesetzt bei Rheuma, Arthritis, Gicht und anderen schlackenbedingten Krankheiten eingesetzt. Auch bei Bluthochdruck kann er unterstützend zur Senkung eingesetzt werden.

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1,B2,B6,C,Calcium,Kalium, Magnesium, Eisen, Natrium, Phosphor, Zink, Mangan, Molybdän, Silicea, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine und Flavonoide, Chlorophyll, Schleim- und Gerbstoffe, ätherische Öle

Unterstützende Heilwirkung:

Borretschblätter

  • unterstützt die Reinigung und Sanierung geschädigter Zellen von schwer löslichen Schlacken und Giften, auch bei hartnäckigen rheumatischen Stoffwechselablagerungen
  • hilft bei Entzündungen der Atemwege, wirkt blutreinigend, regt den Stoffwechsel und die Hormonproduktion an
  • gut für Haare und Nägel
  • wirkt entzündungshemmend und hilft bei der Wundheilung

Besonderer Tipp: 2 – 3 mal die Woche ein Getränk (nicht zu stark zubereitet) bei Zysten, Myomen und Tumoren als Unterstützung im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung einbauen.

Inhaltsstoffe:

Carotinoide, Vitamin B1, B2, C, Phytol (Vitamin-K-ähnliche Wirkung), Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium, leicht resorbierbares Eisen, Phosphor, Chlorophyll, Histamin, in Spuren Acetylcholin, Gerbstoffe, Glucokinine, Kieselsäure, Bitterstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe.

Unterstützende Heilwirkung:

Brennesselspitzen sind:

  • eine sehr wertvolle Eisenquelle
  • sie fördern durch Eisen, Chlorophyll und Mineralstoffe besonders die Blutreinigung und Blutbildung
  • stoffwechselanregend und entschlackend
  • steigern die Harnsäureausscheidung bei Arthritis, Rheuma und Gicht
  • fördern die Zellatmung, Zellstoffwechsel sowie den Grundumsatz
  • hilfreich bei klimakterischen Beschwerden
  • unterstützen verschiedene Gehirnfunktionen
  • unterstützen die Reinigung der Haut

Besonderer Tipp:   1 – 3 Getränke pro Woche. Zusätzlich fördern die Eisen- und Blutbildung Luzernensprossen. Sie sind im Reformhaus erhältlich.

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1, B2, B6, C, Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Eisen, Phosphor, Mangan, Gerb-, Bitter- und Schleimstoffe, organische Säuren, Chlorophyll, Sterine und Cholin, Phytosterole, sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide.

Unterstützende Heilwirkung:

Gänsefingerkraut

  • wirken bei krampfartigen Beschwerden und Schmerzen im Magen, Darm- und Gallebereich
  • bei Menstruationsbeschwerden
  • bei immer wiederkehrenden Waden- und Muskelkrämpfen, hier sollte auch darauf geachtet werden, ob Magnesium im ausreichenden Maße zugeführt wird.

Inhaltsstoffe:

Carotin, Vitamin B1, B2, B6, C, E, Niacin, Pathothensäure, Biotin, Folsäure, Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Mangan, Eisen, Kupfer, Zink, Phosphor, Selen, Oxalsäure, einige Aminosäuren, schwefelhaltige Substanzen, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll.

Unterstützende Heilwirkung:

Grünkohlblätter:

  • wirken entwässernd, stärken Niere, Blase und Herzfunktion
  • kann unterstützend antikanzerogen wirken, stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem
  • erleichtert die Entgiftung des Darmtraktes und unterstützt den Aufbau der gesunden Darmschleimhaut
  • senkt den Blut- und Cholesterinspiegel
  • schützt Körperzellen vor Oxidationsprozessen

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1, B2, C, Niacin; Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor,, Gerbstoffe, Hypericin, Hyperosid, ätherische Öle, antibakterielle und phytosterole Stoffe, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Rutin, Flavonoide.

Unterstützende Heilwirkung:

Johanniskrautsaft

  • hat eine beruhigende und ausgleichende Komponente auf das Gehirn- und Nervensystem
  • zeigt eine milde antidepressive und stimmungsaufhellende Wirkung
  • verbessert psychovegetative Störungen sowie Angst und nervöse Unruhezustände
  • stimuliert die Ferment- und Gallenproduktion

Besonderer Tipp: Bei hellhäutigen Menschen ist eine Photosensibilisierung möglich, d.h. die Empfindlichkeit auf ultraviolettes Licht nimmt zu. Also bitte während einer Kur nicht der direkten Sonnenstrahlung aussetzen. Im Allgemeinen bitte nicht überdosieren, sondern die Anwendungshinweise des Herstellers beachten!

Inhaltsstoffe:

Carotin, Vitamin B1,B2,C,E, Niacin, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Kupfer, Zink, hochwertiges Eisen, Inulin, Inosit, Cholin, Silizium, Bitterstoffe Intypin, Taraxin, Chlorophyll, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine, Aminosäure, Phytosterole wie Taraxasterol, enzymhaltige Elemente, Taraxerin, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Mangan, Schwefel, ätherische Öle, Kieselsäure

Unterstützende Heilwirkung:

Grüne Löwenzahnblätter

  • wirken blutreinigend, entschlackend, verdauungsfördernd
  • können überschüssiges Fett in der Leber abbauen
  • haben eine positive Wirkung auf das lebensnotwendige Mikroleben der Dünn- und Dickdarmflora
  • fördern die Regeneration des Leberstoffwechsels, die physiologische Gallensekretion und stimulieren die Pankreas- und Milzfunktion
  • beeinflussen mit dem wertvollen Chlorophyllgehalt positiv den Zellstoffwechsel, die Zellatmung, Gehirn und Hormonsystem und die Blutbildung
  • regen die Nierentätigkeit an

Besonderer Tipp:   2 3 mal wöchentlich auf leeren Magen anwenden, Löwenzahnblätter können auch frisch in Salaten beigemischt werden, am besten vor der Blüte.

Inhaltsstoffe:

Carotin, Vitamin B1, B2, B6, C, Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, Mangan, Natrium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Phosphor, Biotin, Pantothensäure, Tryptphan, Apiol (hormonähnlicher Bestandteil), sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Flavonoide

Unterstützende Heilwirkung:

Petersilienblätter

  • haben hormonausgleichende Eigenschaften, wirken gefäßabdichtend und stoffwechsel stimulierend
  • harmonisieren und unterstützen den Periodenzyklus der Frau und wirken allgemein ausgleichend auf alle Drüsen im Zellenstaat des Körpers
  • besitzen eine kräftigende und vitalisierende Wirkung
  • wirken unterstützend gegen Ödeme aufgrund von Leber- Herz- und Nierenerkrankungen
  • regen Niere und Blase an und stimulieren die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken
  • fördern die Blutbildung und Blutreinigung
  • stärken das Bindegewebe und Immunsystem
  • sind eine sehr gute und verträgliche Quelle von Vitamin C

Besonderer Tipp: Petersilie kann frisch zu allen Gerichten auf dem Tisch stehen und gegessen werden.

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1, B2, C, Niacin, Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Bitter-  und Gerbstoffe, Glykoside, z.B. Aucubin, Schleimstoffe, Kieselsäure, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Flavonoide

Unterstützende Heilwirkung:

Spitzwegerich

  • beeinflussen Rachen und Bronchien günstig und wirken deshalb gegen Husten, Heiserkeit, Bronchitis, Verschleimung,
  • haben einen positiven Einfluss auf die Augen, bei Augenentzündungen in Verbindung mit Augentrosttee ( Den Augentrosttee äußerlich für Augenspülungen verwenden
  • wirken schmerzlindernd und heilend
  • zeigen bei Harnwegsentzündungen, sowie Galle-, Leber-, Magen- und Darmerkrankungen eine positive Wirkung
  • tragen zur Blut- und Lymphreinigung bei

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1, B2, B6, C, Folsäure, Niacin, Pantothensäure, hochwertiges Natrium, Calcium und Kalium, Eisen, Phosphor, Magnesium, ätherische Öle,

pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie z.B. Apiin  und Apiol, sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Terpene, reichlich Chlorophyll, Bitterstoffe

Unterstützende Heilwirkung:

Stangensellerie

  • durch sehr hochwertiges physiologisches Natrium regt er die Reinigung und Entschlackung des gesamten Organismus, auch des Gehirns, über Niere und
  • Haut optimal an. Sehr wertvoll bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht
  • wirkt stimulierend auf das Gehirn und den Stoffwechsel
  • hat hormonausgleichende Wirkung

Die grünen Blätter des Selleries:

  • fördern die Sekretion der Verdauungsdrüsen, den Gallenfluss und die Stimulierung der Bauchspeicheldrüse
  • sie haben eine hervorragende basische wie auch beruhigende und entspannende Wirkung auf den Organismus

Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1,B2,C, Niacin, Kalium, Calcium, Magnesium, Cholin, Acetylcholin, Aesculin, Pektin, Gerbstoffe, Crataegussäure, Anthocyane (in den Früchten), sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Saponine, Flavonoide, Quercetin, Rutin, Hyperosid, Adenosin, enthält reichlich OPCs.

Unterstützende Heilwirkung:

  • gilt als „Herzschutzpflanze“
  • fördert die Herzdurchblutung und die Herzfunktion
  • zeigt eine sehr gute zellschützende Wirkung aufgrund reichlicher sekundärer Pflanzenstoffe
  • hat auf Herzkranzgefäße eine erweiternde Wirkung und zeigt eine blutdrucksenkende Komponente. Er ist als mildes Herztonikum bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzen, Altersherz (Herzschwäche), Druck und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend mit Atemnot und Angstgefühlen sowie leichten Formen von Herzrhythmusstörungen angezeigt
  • bei nervösen Herzbeschwerden aufgrund von Überforderung, Stress usw. in Verbindung mit Melissen- oder Baldriansaft eine empfehlenswerte Unterstützung.

Besonderer Tipp: Die herzstärkende Wirkung zeigt sich meist erst nach längerer Einnahmezeit von ca. 4 bis 10 Wochen. Bei nervlich bedingten Herzerkrankungen bilden Weißdorn- und Baldriansaft ein ideale Kombination.

Bitte beachte die Dosierungshinweise des Herstellers.

Inhaltsstoffe:

Carotinoide, Vitamin B1,B2, B6, C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Natrium, Mangan, Zink, wertvolle Kieselsäure, sekundäre Pflanzenstoffe, z.B. Saponine, Flavonoide, organische Säuren

Unterstützende Heilwirkung:

Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) ist sehr reich an Kieselsäure

  • kräftigt das Bindegewebe und die Haut
  • regt den Stoffwechsel an, stärkt Haare, Nägel und ist beim Knochen- und Zahnaufbau beteiligt
  • fördert das harmonische Zusammenwirken zwischen Gehirn, Nervensystem, Zellen und dem Sonnengeflechtssystem
  • empfiehlt sich bei Blasen- und Nierenleiden sowie Neigung zu Rheuma und Gicht
  • beugt unterstützend Arteriosklerose vor
  • verlangsamt den Alterungsprozess, da er Haut- und Bindegewebe reguliert

Besonderer Hinweis: Zinnkraut sollte man je nach Vorliebe 2 – 4 mal monatlich

verwenden. Es eignet sich auch gut als Badezusatz, z.B. bei Myomen und Zysten im Unterleibsbereich. 3 bis 5 Sitzbäder pro Woche zusätzlich mit Schafgarbe und Frauenmantel.

Weitere gute Kieselsäurequellen sind: Gurke, Hirse, Hafer, Gerste und Spitzwegerich.

Bitte darauf achten, dass es auch das echte Zinnkraut ist, bei Unsicherheit bitte im Reformhaus als Tee kaufen!

sie enthalten einen hohen Anteil an Anthozyane.

Warum bremsen Anthozyane den Alterungsprozess der Körper- und Gehirnzellen?

Lass bitte folgenden Satz in aller Ruhe und Gelassenheit auf Dich wirken:

Eure natürlichen Lebensmittel

sollen eure Heilmittel

und

eure Heilmittel

eure natürliche Lebensmittel sein

– Hippokrates –

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Die Anwendung von Muttersäften

Morgens nüchtern und einige Zeit vor dem Frühstück ein Glas (ca. 0,2 Liter)

handwarmes Quellwasser ohne Kohlensäure mit ca. 1/10 Liter dunklem Muttersaft und einer frisch gepressten Zitrone oder Orange trinken.

Durch die Inhaltsstoffe der Zitrusfrüchte (Bioflavonoide und Vitamin C) werden die wertvollen Inhaltsstoffe des Muttersafts schneller resorbiert und gelangen so wesentlich rascher an Ihr Regenerationsziel im Organismus.

Cave: Bei Bauchspeicheldrüsenproblemen sollte auf Brombeersaft verzichtet werden, da er aufgrund seiner Zuckerart schwerer auswertbar ist.

unterstützende Heilwirkung

Brombeersaft

  • bremst das Wachstum von negativen Bakterien im Magen- und Darmbereich und fördert das Gedeihen von gesundheitsfördernden Symbionten
  • festigt das Bindegewebe, stärkt das Immunsystem, hat blutbildende, reinigende und harntreibende Wirkung
  • ist ein allgemeines Regenerations- Kräftigungs- und Aufbaumittel
  • fördert die physiologischen Funktionsprozess im Zell-, Gehirn- und Lebensbereich

Unterstützende Heilwirkung

  • zeigt antibakterielle Wirkung auf Magen-, Dünn- und Dickdarm. Die Gerbstoffe, Anthozyane, Flavonoide und andere Heilstoffe wirken hervorragend gegen Durchfall und negative Bakterien im Darm. Heidelbeersaft fördert den Wiederaufbau einer degenerativen Darmflora und das Ansiedeln der gesundheitsfördernden Mikroorganismen
  • der tiefblaue Pflanzenstoff Myrtillin wirkt in Verbindung mit Vitamin C und Eisen blutbildend und fördert ebenso die Zellatmung
  • hat reinigende und harntreibende Wirkung
  • kann unterstützend und antikanzerogen wirken
  • wirkt vitalisierend auf den Organismus und schützt die Blutgefäße
  • wirkt positiv auf die Zellen und Gehirn sowie Drüsen und Immunsystem
  • die wertvollen Zuckerarten wirken von Heidelbeeren sind besonders leicht verdaulich und damit eine Unterstützung für die Bauchspeicheldrüse
  • zeigt eine unterstützende Wirkung auf die Elastizität der Blutgefäße, besonders der Gehirngefäße
  • besitzt eine gefäßabdichtende Wirkung 
  • zeigt einen günstigen Einfluss auf die Netzhaut des Auges und unterstützt deren Regeneration und Leistungsfähigkeit

Unterstützende Heilwirkung

Holunderbeerensaft

  • zeigt entschlackende, schweißtreibende, fiebersenkende, immunstimulierende Wirkung
  • verbessert die Durchblutung
  • wirkt unterstützend bei bronchialen und grippalen Erkrankungen, sowie bei Entzündungen im Kopfbereich, vor allem im Stirn-, Nebenhöhlen- und Mittelohrbereich
  • wirkt aufbauend und regenerierend in der Rekonvaleszenz (nach überstandenen Krankheiten)
  • unterstützt Funktionen im Bereich Gehirn, Zell-, Drüsen- und Verdauungssystem
  • festigt die feinen Kapillargefäße, verbessert die Zellatmung
  • kann unterstützend Schwermetalle und andere Gifte im Organismus binden und abtransportieren (Holunderbeerensaft in Verbindung mit Vitamin C)

Cave: Holunderbeeren niemals roh verzehren!

Unterstützende Heilwirkung:

schwarzer Johannisbeersaft

  • hat einen reinigenden und entschlackenden Effekt auf Zellen, Gewebe, Gehirn, Blut und Gefäße (bis in die kleinsten Kapillaren hinein)
  • verjüngt die Blutgefäße und hält sie elastisch
  • verlangsamt den Arterioskleroseprozess der Körper- und Gehirngefäße
  • wirkt durchblutungsfördernd
  • fördert die Regeneration und den Neuaufbau der Haut- und Bindegewebszellen und hält sie somit länger jung und elastisch
  • unterstützt die Zellreinigung und vor allem die lebensnotwendige Zellatmung
  • zeigt eine darmspezifische reinigende, verdauungsfördernde und antibakterielle Wirkung
  • verhindert das Wachstum negativer Viren bzw. Bakterien und unterstützt das positive Mikroleben im Darm und Blut, wirkt blutbildend, stimuliert das körpereigene Immungeschehen
  • hat eine unterstützende antikanzerogene Wirkung
  • verbessert in Verbindung mit einer symbiosefreundlichen Ernährungs- und Lebensweise Wachsamkeit, Konzentrationsvermögen und Intelligenz

Unterstützende Heilwirkung:

Sanddornvollfrucht

  • fördert die Selbstheilungskräfte im Organismus
  • zeigt eine intensive Entgiftungs- und Entschlackungswirkung vor allem als Gefäßreiniger im Gehirnbereich
  • kann in Verbindung mit einer stoffwechselfreundlichen Ernährungs- und Lebensweise sklerotische Prozesse in den feinen Haargefäßen des Gehirns verlangsamen
  • kann bei Übergewicht überflüssige und belastende Körpersubstanz abbauen
  • wirkt immunstimulierend, fördert Eisen- und Folsäure Resorption vom Darm in das Blut
  • ist ein bedeutender Faktor bei der Sauerstoffübertragung
  • zeigt durch seine Anthozyane, Vitamin C, Rutin und Bioflavonoide eine gefäßabdichtende Wirkung
  • hilft bei der Regeneration geschädigter Zellen und Gewebe, die durch eine stoffwechselstörende Ernährungsweise verursacht wurden
  • stimuliert den Zellstoffwechsel
  • fördert die Zellatmung
  • ist allgemein ein wunderbares Regenerationsmittel für die Körper- und Gehirnzellen

Anwendung: 3 – 4 EL Sanddorn Vollfrucht ungesüßt in das Frühstücksmüsli geben oder in einem Glas Wasser ( gut verrühren) und als Reinigungsgetränk morgens vor dem Frühstück trinken. Hier ist keine Zitrone notwendig, da Sanddorn selbst sehr Vitamin C haltig ist.

Dieses Getränk kann auch gut zwischen den Hauptmahlzeiten einsetzbar.

sind ein Jungbrunnen für Deine Zellen und Dein Gehirn

Video

Anwendung der Gemüsesäfte:

Von diesen Säften der Natur kannst Du täglich abwechselnd ein bis zwei Gläser frisch gepresst mit guter Laune und viel Freude genießen.

Die Säfte sollten möglichst auf nüchternen Magen getrunken werden, entweder morgens oder zwischen zwei Hauptmahlzeiten. Am besten 20 bis 30 Minuten vor dem Essen. Bei Gemüsesäften ist zur optimalen Wirkung, besonders bei Erkrankungen, eine höhere Dosis notwendig also am besten 2 oder 3 Gläser täglich. Die Heilkraft der Gemüsesäfte ist auffallend gut.

Optimal ist es die Säfte aus frischem Gemüse (Bioqualität) frisch zu pressen.

Folgende Säfte kannst Du in guter Verfügbarkeit im Reformhaus kaufen:

  • Artischockensaft
  • Karottensaft
  • Rote-Bete-Granulat von der Fa. Schöneberger

Unterstützende Heilwirkung

Artischockensaft

  • fördert den Leberstoffwechsel, die Leberentgiftung, regt den Gallenfluss an und wirkt günstig bei Gallenleiden
  • kann Arterienverkalkung und Cellulitis entgegenwirken
  • senkt erhöhten Cholesterin- und Triglyzeridspiegel
  • festigt allgemein den Gesundheitszustand im Magen-, Darm-, Leber-, Galle- und Pankreasbereich
  • stimuliert das lebenswichtige Enzymsystem
  • unterstützt die Fettverdauung
  • trägt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen außerdem zu einem positiven Mikroleben im Dünn- und Dickdarmbereich bei

Bitte die Dosierung vom Hersteller beachten!

Unterstützende Heilwirkung:

Fenchelsaft

  • wirkt aufgrund seines ätherischen Öls Fenchon krampflösend und schleimlösend bei Erkrankungen der Bronchien und des gesamten Atmungssystems
  • fördert die Durchblutung der Schleimhäute des gesamten Verdauungssystem, regt die Verdauungsdrüsen an und kann Blähungen entgegenwirken
  • hat keimtötende Wirkung auf negative bakterielle Besiedlungen im Darm
  • kann sanft auf das Hormonsystem regulierend wirken
  • zeigt leicht harntreibende Wirkung
  • regt Leber- und Nierentätigkeit an
  • hat – zusammen mit dem Karottensaft – eine positive Wirkung auf die Sehkraft

Unterstützende Heilwirkung:

Gurkensaft

  • hat eine stark entwässernde Wirkung (regt Blase und Nieren an)
  • reinigt und entschlackt das Verdauungssystem
  • entlastet Herz- und Nierenkreislauf
  • zeigt gute unterstützende Heilwirkung bei Rheuma und Gicht
  • dient aufgrund seiner stark basischen Wirkung als Heilmittel gegen Übersäuerung
  • fördert die biochemischen Funktionsprozesse im Stoffwechsel
  • zeigt ausgleichende Tendenz im Klimakterium
  • wirkt lindernd bei Hitzewallungen
  • dient der innerlichen und äußerlichen Hautregeneration
  • trägt zur Festigung von Haaren und Nägeln bei (Kieselsäure)
  • beeinflusst günstig den Knochen- und Zahnaufbau sowie das Stützsystem der Zellwände

Anwendung: Kann zur Saison 2 bis 3 mal pro Woche getrunken werden

Unterstützende Heilwirkung

Karottensaft

  • hat die besondere Heilkraft, krank machende Gifte und Schlacken im Magen- und Darmbereich nach und nach zu lösen und auszuscheiden. Deshalb zeigt eine Karottensaftkur günstige Heilwirkungen bei Neigungen zu Sodbrennen, Gastritis sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
  • hat eine entwässernde Wirkung im Organismus, was sich deshalb günstig bei Herz- und Nierenerkrankungen sowie Rheuma, Gicht und Arthritis auswirkt
  • unterstützt die intra- und extrazellulären Funktionsprozesse
  • hat eine ausgleichende, beruhigende und basische Wirkung

Unterstützende Heilwirkung:

Rote-Bete-Saft

  • fördert die Leber- und Gallenfunktion (Leberschutz durch Betanin/blau-roter Pflanzenfarbstoff)
  • unterstützt die Ansiedlung gesundheitsfördernder Mikroorganismen im Dünn- und Dickdarmbereich
  • wirkt antibakteriell
  • verbessert die Zellatmung in den Körper- und Gehirnzellen
  • stimuliert das Immunsystem
  • hat eine fiebersenkende Komponente
  • fördert die Diurese (Harnausscheidung)
  • zeigt gefäßabdichtende und antisklerotische Wirkung
  • steigert die Vitalität und verbessert den Gehirnstoffwechsel
  • kann unterstützend die Schilddrüsentätigkeit regulieren
  • regt die Blutbildung an

Dieser Gemüsesaft ist besonders hochwertig und fördert allgemein die Funktions- und Steuerprozesse, sowie die Elastizität und Junghaltung der Körper- und Gehirnzellen (bitte mit dem Saft einer Zitrone/Orange versehen)

Eine Kombination mit Karotten-, Selleriesaft und einen halben oder ganzen Apfel ist sehr empfehlenswert.

Auch ein bis zwei EL Panaktiv (Bierhefe aus dem Reformhaus) wertet den Rote-Beete-Saft nochmals intensiv auf und versorgt Dich mit allen B-Vitaminen.

Am besten wird dieser Saft zwischen 10.00 und 11.00 Uhr zu sich genommen, da er sich sehr positiv auf die Konzentration auswirkt.

Unterstützende Heilwirkung:

Selleriesaft

  • regt die Reinigung und Entschlackung über die Nieren (diuretische Wirkung) an
  • entlastet das Lymphsystem und harmonisiert unterstützend das Drüsensystem
  • reinigt schonend den Verdauungskanal
  • fördert die Sekretion der Verdauungsdrüsen und den Gallenfluss
  • hat eine hervorragende basische, sowie beruhigende und entspannende Wirkung
  • entlastet den Körper von Stauungserscheinungen und wirkt deshalb unterstützend gegen Bluthochdruck und Ödeme
  • fördert den Entschlackungs- und Heilungsprozess bei Rheuma,  Gicht und Arthritis und Übergewicht
  • besitzt eine anregende Wirkung auf Gehirn und Stoffwechsel

Besonderer Tipp: Selleriesaft stimuliert die Nierenfunktion und kann gut mit mit einem Apfel und Karotten kombiniert werden.

Hier zähle ich Dir einige Gemüsearten auf, die Deine ständige Regeneration und Gesunderhaltung aller Körperzellen, Gewebe und Organe und zusätzlich positiv auf auf die Funktionsabläufe des Gehirns, sowie die Nerven-, Hormon-  und Immunsystems wirken.

Gemüse besitzen folgende Heil- und Gesundheitswirkungen:

  • antibiotische Wirkung
  • antikanzerogene Wirkung
  • Blutdruckregulierung
  • Stärkung des Immunsystems
  • entzündungshemmende Wirkung
  • unterstützende Wirkung des Cholesterinspiegels
  • verdauungsanregende Wirkung
  • antioxidative Wirkung
  • Verbesserung der Zellatmung
  • die Zelle erhält einen Schutz
  • Verlangsamung des Alterungsprozesses
  • Ausgleich und Regeneration des Hormonsystems
  • Rohes Gemüse ist ein Vitalspender ersten Ranges!

Rohes Gemüse sollte sehr gut gekaut werden, in Ruhe und mit Genuss. Die Verdauung beginnt bereits im Mund. Gut zerkleinert ist die Nahrung besser bekömmlich und verdaulich. Essen ist kein notwendiges Übel, sondern sollte Spaß und Freude bereiten.

Rohes Gemüse sollte nur bis 18.00 Uhr gegessen werden. Wer Verdauungsprobleme hat nur zum Mittagessen. Innerhalb einer Mahlzeit sollten nie mehr als drei bis vier Rohgemüsearten angeboten werden. Wer unter Verdauungsproblemen leidet sollte die Gemüsearten vor dem Verzehr fein raspeln, damit wird der Verdauungsprozess vereinfacht und dann bewusst genießen. Bereite Dir jeden Tag einen kleinen Teller mit frischem Gemüse vor oder zum Mittagessen vor so hast Du einen guten Vitalspender ersten Ranges.

Die frischen Gemüse werden erst am Tisch mit stoffwechselfreundlichen, biologischen Zutaten verfeinert und angereichert:

  • Öle aus erster Pressung z.B. Olivenöl, alle 6 Wochen eine kleine Dose Leinöl
  • natürlicher Apfelessig, Bio-Tamari-Sojasoße, Frugola als flüssige Bio-Kräuterwürze von Natura
  • spezielle Kräutermischungen aus getrockneten und gemahlenen Kräutern
  • einige Tropfen frischer Zitronensaft
  • Oliven- oder Kapern
  • Zwiebeln fein gehackt
  • frisch gepresster Knoblauch  (abends nur mäßig)
  • täglich frische Kräuter aller Art
  • Biomaris-Meerestiefwasser (ca ½ Esslöffel pro Tag), das Wasser ist sehr empfehlenswert, denn es enthält wesentliche Spurenelemente und Intelligenzmetalle, welche die Funktion der Zellen, Gehirn, Nerven- , Immun- und Hormonsystem wirksam unterstützen kann
  • je nach Vorliebe auch Joghurt- oder Kefirsoße (rechtsgedreht)
    Unterstützende Heilwirkung
    • wirkt aufgrund seines ätherischen Öls Fenchon krampflösend und schleimlösend bei Erkrankungen der Bronchien und des gesamten Atmungssystems
    • fördert die Durchblutung der Schleimhäute des gesamten Verdauungssystem, regt die Verdauungsdrüsen an und kann Blähungen entgegenwirken
    • hat keimtötende Wirkung auf negative bakterielle Besiedlungen im Darm
    • kann sanft auf das Hormonsystem regulierend wirken
    • zeigt leicht harntreibende Wirkung regt Leber- und Nierentätigkeit an

    Unterstützende Heilwirkung

    • hat eine starke entwässernde Wirkung
    • reinigt und entschlackt das Verdauungssystem (nur bei sehr gutem Kauen)
    • regt Nieren und Blase an, schwemmt Ödeme aus, entlastet Herz- und Nierenkreislauf
    • zeigt gute unterstützende Heilwirkung bei Rheuma und Gicht
    • dient aufgrund ihrer stark basischen Wirkung als Heilmittel gegen Übersäuerung
    • fördert die biochemischen Funktionsprozesse im Stoffwechsel
    • zeigt ausgleichende Tendenz im Klimakterium, frischer Gurkensaft wirkt lindernd bei Hitzewallungen
    • dient zur innerlichen und äußerlichen Hautregeneration wirkt hautreinigend
    • trägt zur Festigung von Haaren und Nägeln bei (Kieselsäure)
    • beeinflusst Knochen- und Zahnaufbau, sowie das Stütz- und Bindegewebssystem

    Unterstützende Heilwirkung

    • fördert den Zellstoffwechsel sowie die Zellatmung
    • reinigt und entschlackt das Verdauungssystem (z.B. in Kombination mit einem gemischten Salat als Vorspeise und bei gutem Kauen und Einspeicheln)
    • eliminiert negative Parasiten im Darmbereich (schonend gedünstete Karotten unterstützen im Dünn- und Dickdarmbereich die Ansiedlung der lebenswichtigen körperfreundlichen Mikroorganismen
    • hat aufgrund des hohen Vitamin A Gehaltes ( Beta-Carotin)heilenden Einfluss auf die Schleimhäute im Darmbereich sowie auf das Immunsystem
    • hat besonders im Verdauungstrakt auch eine

    unterstützenden krebsschützende Wirkung

    • fördert die ständige notwendige Regeneration von Haut, Augen und Sehnerv
    • verjüngt Haut-  und Gehirnzellen, macht sie elastisch und verlangsamt dadurch den Alterungsprozess
    • zeigt unterstützende Heilwirkung bei Schilddrüsenüberfunktion und Herz- Kreislauferkrankungen
    • unterstützt die Reparatur bereits geschädigter Zellen

    Unterstützende Heilwirkung

           offizielle Information

    • antibakterielle Wirkung
    • antimykotisch vor allem gegen Pilze im Darm
    • lipidsenkend
    • Hemmung der Thrombozytenaggregation (hemmt die Blutplättchen zu

    verkleben)

           Knoblauch kann noch mehr:

    • Verbesserung der Zellatmung, wärmeregulierende Funktion
    • unterstützende und regenerierende Wirkung auf das Blut- Herz- Kreislauf- und Hormonsystem
    • kann Arterienverkalkung vorbeugen
    • kann erhöhte Cholesterin, sowie erhöhten Blutdruck senken
    • verbessert die Fließeigenschaft des Blutes
    • natürliches Desinfektionsmittel für den Verdauungstrakt
    • verdrängt negative Bakterien und Parasiten im Darm und baut Giftstoffe ab
    • regt die Durchblutung im Darm, Peristaltik und Entschlackung an
    • wirkt positiv auf die Bauchspeicheldrüse, ist galletreibend und fördert die Lebertätigkeit
    • stärkt die Abwehr und stimuliert das Immunsystem, kann antioxidativ wirken
    • krampflösend, antimikrobiell ( Allicin), antiseptisch, Allicin wirkt entzündungshemmend und vorbeugend gegen Magen- und Darminfektionen.

    Anwendung: Knoblauch wird am besten frisch durch eine Knoblauchpresse gepresst, da so die Inhaltsstoffe gut erhalten bleiben. Zur Grundvorsorge werden 1 – 2 Knoblauchzehen zu Salaten, Gemüse, Karottensaft oder Spaghetti empfohlen

    Hinweis für den Geruch:

    Zur Geruchsminderung können Kümmel, Dill oder Petersilie gekaut werden. Oder den Mund mit einem mentholhaltigen Mundwasser spülen. Knoblauch versetzt mit Olivenöl und Zitrone vermindern den Geruch ebenso.

    Unterstützende Heilwirkung

    • regt die Reinigung und Entschlackung über die Nieren an
    • entlastet das Lymphsystem und harmonisiert unterstützend durch Apiol das Hormonsystem
    • reinigt in sehr fein geraspelten Zustand schonend den Verdauungskanal
    • fördert die Sekretion der Verdauungsdrüsen und den Gallenfluss
    • hat eine hervorragende basische sowie beruhigende und entspannende Wirkung
    • besitzt eine wertvolle Natriumqualität
    • entlastet den Körper von Stauungserscheinungen und wirkt deshalb unterstützend gegen Bluthochdruck und Ödeme
    • fördert den Entschlackungs- und Heilungsprozess bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht
    • zeigt eine anregende Wirkung auf Gehirn und Stoffwechsel

    Unterstützende Heilwirkung

    Meerrettich gehört auch zu den natürlich unterstützenden pflanzlichen Antibiotika

    • hat eine antibakterielle, desinfizierende und durchblutungsfördernde Wirkung im Verdauungstrakt
    • hemmt das Wachstum von negativen wirkenden Bakterien und Pilzen im Darmbereich
    • die Darmperistaltik wird angeregt
    • fördert die den Gallenfluss und die Enzymbildung in der Bauchspeicheldrüse
    • hat eine regenerierende Wirkung auf das Gefäßsystem
    • verbessert durch den hohen Schwefelgehalt die Sauerstoffausnutzung im Organismus
    • im Bereich der Nieren und der Blase zeigt sich eine antibakterielle und desinfizierende Wirkung
    • er aktiviert den Stoffwechsel und entwässert sehr sanft
    • schwemmt unterstützend Schlacken und Harnsäurekristalle aus
    • stimuliert das Körpereigene Immunsystem, regt die Gehirntätigkeit an
    • wirkt schleimlösend im Neben- und Stirnhöhlenbereich sowie im Bronchialbereich

    CAVE: Keinen geschwefelten Meerrettich verwenden und bei wenig Magensäure nur kleine Menge verzehren, da er die Magenschleimhaut angreifen kann.

    Unterstützende Heilwirkung:

    • kann sklerotische Geschehen an den Gefäßen verlangsamen
    • wirkt besonders an den Herzkranz-, Gehirn-  und Hautgefäßen durchblutungsfördernd und zeigt damit gefäßabdichtende und verjüngende Wirkung auf Zellen und Gehirn
    • wirkt der Thromboseentstehung entgegen und stimuliert das Immunsystem
    • verlangsamt den Alterungsprozess, festigt Bindegewebe und Hautzellen

    Hinweis: Wenn die Neigung zu Unverträglichkeit im Verdauungsbereich auftritt, solltest Du die rote und gelbe Paprika bevorzugen oder ein Kräutergetränk daraus erstellen.

    Unterstützende Heilwirkung

    • stimulieren die Nieren- und Blasentätigkeit und entwässern, deshalb empfehlenswert bei Rheuma und Gicht
    • wirken blutreinigend
    • ausgleichend auf das Nervensystem
    • fördert den Heilungsprozess im Verdauungssystem und regen die Tätigkeit der Verdauungsdrüsen an

    Hinweis: Da Kohlenhydrat der Süßkartoffel hat einen hohen Inulingehalt und wird so leicht verstoffwechselt und ist gut für Diabetiker geeignet. Süßkartoffel lässt sich auch gerieben als Salat verwenden.

    Unterstützende Heilwirkung

    • regt die Leber- und Gallentätigkeit an, fördert insbesondere den Gallenfluss, verhindert und baut Gallengrieß ab, kann auf längerer Sicht unterstützend Gallensteine und Entzündungen abbauen
    • wirkt entzündungshemmend auf die Galle durch Sulforaphan
    • die Verdauungstätigkeit wird angeregt
    • wirkt auf die Bronchien entkrampfend und schleimlösend
    • senkt unterstützend Cholesterin, fördert die Diurese und steigert die Abwehrkräfte

    Hinweis: Rettich immer gut klein schneiden und kein Kochsalz verwenden, da sonst die ätherischen Öle und damit ein erheblicher Teil der Heilwirkung aufgehoben wird.

    Unterstützende Heilwirkung

    • fördert die Leber- Gallenfunktion
    • enthalten das Betain, Leberschutz
    • unterstützt die Mikroorganismen im Darmbereich, sanft gedünstet
    • wirkt antibakteriell, hemmt das Wachstum schädlicher Bakterien im Darm
    • verbessert die Zellatmung im Körper und Gehirn, stimuliert das Immunsystem
    • zeigt unterstützende Heilwirkung bei Tumorerkrankungen, besonders in Verbindung mit reichlich natürlichem Vitamin C und hat eine fiebersenkende Komponente
    • regt die Darmperistaltik an, fördert die Diurese (Harnausscheidung)
    • zeigt gefäßabdichtende und antisklerotische Wirkung, steigert die Vitalität und den Gehirnstoffwechsel
    • reguliert unterstützend die Schilddrüsentätigkeit, regt die Blutbildung an

    Unterstützende Heilwirkung

    • wirkt entwässernd
    • besitzt eine mild anregende Wirkung auf den Stoffwechsel

    Unterstützende Heilwirkung

    • dienen dem Zellschutz (Lycopin)
    • aktivieren den Stoffwechsel
    • stimulierend die Sekretion der Verdauungsdrüsen
    • haben eine antibakterielle Wirkung
    • können antikanzerogen wirken

    Hinweis: Lycopin ist ein Carotinoid, das der Tomate die charakteristisch rote Farbe verleiht. Lycopin ist ein wichtiger Zellschutzfaktor gegen freie Radikale. Der Lycopingehalt erhöht sich durch erhitzen oder dünsten der Tomate um ein Vielfaches. Tomaten sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden und nur reif gegessen werden.

    Unterstützende Heilwirkung

    • regt den Gallenfluss und die Verdauungsdrüsen an
    • bringt die Körpersäfte, wie Speichel, Darmsäfte, Lymphe usw. reichlich zum Fließen, stimuliert der Verdauungsenzyme
    • hat aufgrund organisch gebundenen Schwefels eine gute antibakterielle Wirkung gegen negative Bakterien und Keime im Darm und baut Entzündungen im Verdauungssystem ab, wirkt blutreinigend und entgiftend
    • hilft gegen hohen Blutdruck und Cholesterinwerte senken
    • wirkt schleimlösend und heilend bei Husten und Heiserkeit (vorzugsweise als Zwiebelsaft)
    • verbessert – ähnlich wie der Knoblauch – die Sauerstoffauswertung in den Zellen; es steht den Zellen mehr Sauerstoff zur Verfügung
    • kann (wenn roh verzehrt) die Bildung von Blutgerinnseln in den Arterien verringern
    • wirkt vorbeugend gegen Arteriosklerose und ähnlich wie Knoblauch, gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
    • kann unterstützend (neben einer eher sehr hochwertigen Ernährung) die Krebsentstehung verhindern

    Hinweis: Zwiebeln sollte man nach Empfinden roh essen. Bei Erkältung, Husten und Bronchitis kann man sich entweder selbst Zwiebelsaft kochen oder fertig im Reformhaus kaufen. Zwiebelkissen bei Ohrenschmerzen lindern die Schmerzen.

GRÜNE BLATTSALATE enthalten viel SONNENENERGIE

Hier geht es um das Chlorophyll, das ist der grüne Pflanzenfarbstoff im Blattgrün, für Menschen und Tiere sehr wichtig.

Pflanzen stellen aus Kohlendioxid der Luft und Wasser mit hilfe der Sonnenenergie und dem blatteigenen Chlorophyll Kohlenhydrate her. Diesen Vorgang nennt man Photosynthese und es wird lebensnotwendiger Sauerstoff während dieses Vorgangs freigesetzt. Chlorophylle sind Magnesiumkomplexe und aktivieren als wertvoller Enzymaktivator unsere Zellen. Ca. 300 Enzyme im Organismus benötigen Magnesium als Co-Aktivator um ihre Funktion gut auszuführen.

Grüner Salat ist ein vorrangiges Lebens- und Heilmittel, es unterstützt die Konzentrationsfähigkeit und wirkt Eisen- und Energiemangel entgegen.

Zudem sorgt er für ein basisches Milieu und wirkt einer Übersäuerung entgegen und ist so gut einsetzbar bei z.B. Arthritis, Gicht, Rheuma, Leber-,Gicht-, Pankreas-, und Nierenerkrankungen.

In den grünen Blättern befindet sich zusätzlich Vitamin K (Phyllochinon) das die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren fördert. Zusätzlich wirkt es an der Synthese des Enzyms Prothrombin mit und an ß-Globinsynthese, die wiederum am Stoffwechsel der Leber beteiligt sind. Somit wirkt dieses Vitamin bei der Verhinderung innerer und äußerer Blutungen, die auf schweren Entzündungen oder Verletzungen entstehen mit.

Unterstützende Heilwirkung

  • sind ein unentbehrlicher Faktor bei der Blutbildung und Sauerstoffbindung im Organismus (hoher Chlorophyll-, Eisen- und Magnesiumgehalt)
  • besitzen auf der milden Bitterstoffe eine galle- und harntreibende Wirkung
  • stimulieren die Verdauungssäfte aus Pankreas, Galle und Dünndarm und unterstützen die Verdauungsfunktion
  • durch die frischen, grünen Blätter erhalten Deine Zellen und Gewebe über die Photosynthese hochwertige Sonnen- und Lichtenergie aus dem Kosmos und fördern so die Zellatmung im gesamten Organismus
  • durch das lebenswichtige Chlorophyll, sowie durch die zuvor aufgeführten Vitalstoffe in ihrem Zusammenhang werden das Gehirn, Nerven-, Hormon- und Zellsystem sehr gut unterstützt

Anwendung: Salat sollte tgl. auf dem Speiseplan stehen, damit Du gut mit Chlorophyll, der Licht- und Energie aus Sonne und Kosmos, versorgt wirst.

Grüner Salat ist für die meisten Menschen sehr gut verdaulich und aufspaltbar.

Verdauungsfreundlich sind: Kopfsalat, Feldsalat, Portulak, Endiviensalat und Chicoreesalat. Dann gibt es noch: Radicchio, Chinakohl, Eissalat, Novita……

MILCHSAURE GEMÜSE UND SÄFTE

sind sehr gut für die Darmflora, das Gehirn und Nervensystem und sollten täglich mit in den Ernährungsplan mit einbezogen werden. Sie beugen Alterungsprozesse vor und sind für die Körperzellen ein Jungbrunnen.

Bei der Entstehung des milchsauren Gemüse wird ein großer Teil der Kohlenhydrate durch Milchsäurebakterien in L(+) Milchsäure umgewandelt.

Diese Umwandlung kommt einer Vorverdauung gleich, somit wird der menschliche Organismus für die Verdauung weniger belastet, die Verdauung wird leichter, geht schneller und es muss weniger körpereigene Energie für die Verdauungsprozesse aufgebracht werden.

Sehr empfehlenswert sind:

Gemüse:

Sauerkraut, Dillgurken, Brechbohnen, Rote Bete oder Mischgemüse

2 – 3 mal wöchentlich nach Lust und Laune eine kleine Menge frisches Sauerkraut, milchsaures Gemüse oder Mischgemüse in den Rohkostteller geben.

Säfte:

Sauerkraut-, Karotten-, Rote-Bete-, Sellerie- oder Mischsaft

Nach Empfinden täglich ein Glas entweder 20 Minuten vor einer Mahlzeit oder zwischen zwei Hauptgängen trinken. Bei Erkrankungen sollten diese Säfte kurmäßig getrunken werden so wird die Wirkung intensiviert. Im Handel stehen hierfür auch hochwertige milchsaure Säfte zur Verfügung:

z.B. Fa. Voelkl, Biotta, Breuss-Bio-Gemüsesaft.

B-Aktiv-Gemüsesaft von der Fa. Rabenhorst und Mischsäfte von der Fa. Eden.

Alle Säfte sind in Reformhäuser und Naturkostläden erhältlich.

Unterstützende Heilwirkung

  • Milchsäurebakterien fördern die Regeneration der Darmflora und unterstützen den Stoffwechsel im ganzen Körper. Fäulnis- und Gärungsprozessen wird schützend entgegengewirkt
  • der ph-Wert der milchsauren Produkte gleicht dem Milieu der Darmbakterien und unterstützt die Vermehrung positiver Darmbakterien.
  • Milchsäure verbessert das Energiepotenzial im Darm und unterstützt die Bauchspeicheldrüse, sie kann so Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette besser aufspalten
  • Die Stoffwechseltätigkeit und Durchblutung der Leber wird verbessert
  • Resorptionen von Folsäure, Eisen und anderen Mineralien und Spurenelementen wird erleichtert. Synthese von Vit.K und B12 wird unterstützt
  • Es kann zur Verringerung erhöhter Blutfette kommen, auch Ablagerungen in den Gefäßinnenwänden können sich  in Verbindung mit einer hochwertigen Zellernährung abbauen
  • Milchsaure Produkte entschlacken und reinigen das Bindegewebe.
  • Das hochwertige Vitamin C (Sauerkraut und Sauerkrautsaft) stimuliert die körpereigene Abwehr und stärkt das Immunsystem
  • Die Sauerstoffauswertung in den Zellen wird verbessert. Dieser Aspekt ist auch bei Tumorerkrankungen eine wertvolle zusätzliche Hilfe
  • Die hochwertigen Kohlenhydrate in milchsauren Lebensmittel können im Darm wesentlich leichter aufgespalten werden. Aus diesem Grund sind sie auch für Diabetiker sehr gut geeignet

DÜNSTGEMÜSE  bekömmlich und leicht verdaulich

Schonend gedünstetes Gemüse ist sehr bekömmlich und leichter verdaulich als Rohkost. Durch das Dünsten wird die Aufspaltung und das Auswerten der einzelnen Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe erleichtert. Bei Verdauungsschwächen ist das ein wichtiger Punkt. Es kommt zu keiner Reizung der Darmschleimhaut sondern sie wird zur Regeneration angeregt. In Stängel- und Wurzelgemüse, besonders in Karotten, befinden sich viel Pektinarten, die für den Körper sehr wertvoll sind. Diese werden durch das Dünsten von der Zellulose befreit und können so vom Organismus besser  aufgenommen werden.

Durch das Dünsten wird der Verlust an Vitaminen und anderweitigen Vitalstoffen sehr gering gehalten.

Das Gemüse wird mit wenig Wasser in den Topf gegeben und kurz zum Köcheln gebracht. Anschließend lässt man es, wenn die Kochplatte zurückgedreht wurde schonend weitergaren. Die Garzeiten variieren je nach Konsistenz des Lebensmittel. Wurzelgemüse erfordern eine längere Garzeit als Stängel- und Blattgemüse.

Emaillebeschichtete Töpfe mit Glasdeckel oder Porzellan- oder Glastöpfe sind besonders zum Garen geeignet. In diesen Töpfen kann das Gemüse „simmern“, das heißt in ruhigem Wasser garen.

Diese Art zu Kochen ist sehr energiesparend, es werden bis zu 60% Energie eingespart.

  • „Gedünstetes Gemüse aktiviert die Regeneration im Zell- und Verdauungssystem“

Auch die Mischung der einzelnen Gemüse wirken sich auf die Verwertbarkeit aus. Es sollten nie mehr als drei bis vier Gemüsesorten bei einer Mahlzeit gleichzeitig angeboten werden.

Hier einige Gemüse und Kombinationsmöglichkeiten

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Fenchel, Kartoffeln in kleinen Mengen oder alleine als Mahlzeit

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, Hokkaido-Kürbis, ein wenig Kartoffeln oder Tomaten

Bei Erkrankungen des Darmtraktes sollten die Hülsenfrüchte zur besseren Verwertbarkeit püriert werden.

ist gut kombinierbar mit:

Zucchini,  Karotten, Kartoffeln, Fenchel, Sellerie, Kürbis, Süßkartoffeln, ein wenig Naturreis oder Hirse, oder ein paar Tomaten

werden in der Regel als Beilage zu den o.g. Lebensmitteln gereicht

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Fenchel, Zucchini, Spargel, Tomaten, Petersilienwurz, ein wenig Kartoffeln oder Süßkartoffeln, Naturreis, Hirse, Quinoa oder Bulgur

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, Tomaten, Broccoli, Okra, Paprika, Kartoffeln oder Süßkartoffeln, Naturreis, Hirse, Quinoa, Bulgur, Buchweizen

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Naturreis, Hirse

ist gut kombinierbar mit:

Kartoffeln, Karotten, Paprika, Tomaten, frischen Erbsen, Naturreis oder Hirse

ist gut kombinierbar mit:

fast allen Gemüse- und Getreidearten

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, frischen grünen Schnittbohnen, Tomaten, Spinat, Mangold, Sellerie, Spargel, Rote Bete, etwas Wirsing oder frischen Erbsen, kleine Mengen Blumen- oder Rosenkohl

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Fenchel, Zucchini, Tomate – mit etwas Vollreis eine intensive Kraftnahrung

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, frischen Erbsen, Zucchini, Fenchel, weißen Bohnen, Broccoli, kleinen Mengen Kartoffeln, Naturreis

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Kartoffeln, Tomaten, Zucchini, Naturreis

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln

empfehlenswert mehrmals wöchentlich verschiedene Sorten essen

ist gut kombinierbar mit:

Karotte, Kartoffeln, Fenchel, Naturreis

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, Tomaten, Sellerie, Petersilienwurzel, Peperoni, Paprika, Kartoffeln, Fenchel, Wirsing, Gemüsesuppen sowie Naturreis

sind gut kombinierbar mit:

Zucchini, Kartoffeln, oder Süßkartoffeln, Karotten, Tomaten, Fenchel, Pastinake, Petersilienwurzel, Naturreis, Hirse, Quinoa

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Zucchini, Tomaten, Fenchel, Gurken, Paprika, Okra, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Brokkoli, Lauch

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Fenchel, Paprika, Zucchini, Erbsen, Mangold, Okra, Lauch, Broccoli

ist gut kombinierbar mit:

Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Fenchel

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, wenig Kartoffeln, Sellerie, Zucchini, Fenchel

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Kartoffeln, Zucchini, Fenchel

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Fenchel, Tomaten, Spinat, Mangold, wenig Kartoffeln

sind gut kombinierbar mit:

Karotten, Rote Bete, Zucchini, Fenchel, etwas Paprika, Kartoffeln, Lauch, Naturreis, Gerste, Hafer, Quinoa oder Bulgur. Sellerie besitzt sehr viel natürliches Natrium und passt somit gut zu Gemüse- und Getreidesuppen

ist gut kombinierbar mit:

Kartoffeln und Karotten

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Kartoffeln oder Süßkartoffeln, Fenchel, Sellerie, entweder Naturreis, Quinoa oder Bulgur.

ist gut kombinierbar mit:

mildem Mangold oder Spinat, Fenchel, Tomate, Zucchini, Karotten

besonders gut für die Abendmahlzeit geeignet

ist gut kombinierbar mit:

mit fast allen Gemüsearten auch als Zusatz sowie als Geschmacks- und Soßenverfeinerer. Tomaten sollten schonend gedünstet oder roh nur im reifen Zustand verzehrt werden.

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Spinat, oder mildem Mangold, etwas Tomaten, Zucchini, frischen grünen Schnittbohnen

ist gut kombinierbar mit:

Karotten, Kartoffeln, Okra, Fenchel

ist gut kombinierbar mit:

fast allen Gemüsearten sowie Kartoffeln, Naturreis oder Hirse

SO KOMBINIERST DU RICHTIG!

ACHTUNG bitte für eine gute Bekömmlichkeit dringend beachten:

Häufig klagen Menschen über Unwohlsein und Blähungen nach dem Essen. Es liegt meistens an falschen Kombinationen der Lebensmittel oder einer falschen Zubereitung.

Deshalb ist es wichtig folgende Dinge zu beachten:

  • zwei Kohlsorten in einer Mahlzeit können die Verdauung überlasten, also nur eine Kohlsorte benutzen
  • zwei verschiedene Stärkearten können die Nahrungsauswertung erschweren. Entweder Getreide oder Kartoffeln, niemals zusammen essen
  • Eiweiße und Kohlenhydrate sollten nicht in größeren Mengen zusammen gegessen werden, es stört die verdauenden Enzyme Ptyalin im Mund und das Pepsin im Magen. Beide Enzyme können bei Überlastung Ihre Wirkung nicht gut entfalten
  • Getreidearten, Brot, Buchweizen, Hirse, Naturreis, sowie Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Süßkartoffeln nicht in einer Mahlzeit kombinieren

OBST ist schön bunt und wundervoll im Geschmack

Die meisten Obstarten enthalten gut verdauliche und verwertbare Zuckerarten. Sie sind reich an Pektine, Mineralien, Vitaminen und Enzymen. Anthozyane (in roten, blauen, dunkelroten und violetten Früchten) ist durch die monatelange Sonnenbestrahlung energetisch sehr hochwertig aufgeladen. Alle diese Stoffe tragen zu einer guten Regeneration des Stoffwechsels im Körper und im Gehirn bei.

Hier die wichtigsten Obstsorten und ihre Wirkweise auf den Körper:

  • fördert die natürliche Eiweißaufspaltung durch Bromelin
  • wirkt entzündlichen Prozessen im Körper entgegen
  • unterstützt den Abbau von Fäulnisprodukten im Dünn- und Dickdarmbereich
  • reinigt die Zellen
  • kann der Entstehung von Nieren- und Gallensteinen entgegen wirken.
  • enthalten hochwertige Zuckerarten, die regenerierend auf Zellen und Gehirn wirken
  • enthalten Pektine, die Schlacken und Gifte im Dünn- und im Dickdarm binden und deren Ausscheidung fördern, wirken deshalb besonders wohltuend auf Magen und Darm, wenn sehr gut gekaut, fein gerieben oder auch gedünstet; Pektine regulieren die Darmflora
  • können die Gefäßinnenwände vor gefährlichen Cholesterinablagerungen schützen und vorzeitige Arteriosklerose verhindern, indem sie mithilfe des Pektins erhöhtes LDL-Cholesterin unterstützend reduzieren, hat einen positiven Einfluss auf das gesamte Gefäßsystem, vor allem auf die Herzkranz- und Gehirngefäße
  • fördern unterstützend die Heilung von Nierenentzündungen

Hinweis: Äpfel entfalten ihre Wirkweise roh als auch gedünstet!

  • enthält wertvolles Vitamin E und Lecithin und zeigt dadurch positive Wirkung auf Gehirn, Zell-, Nerven- und Hormonsystem
  • verbessert den Stoffwechsel
  • liefert dem Organismus Energie, da es eine gute natürliche Fettquelle ist
  • schützt Herz- und Blutgefäße, stärkt durch Squalen die Schönheit der Haut und kann den Alterungsprozess der Hautzellen verlangsamen, erhöhte Aktivität von Abwehrzellen
  • zeigen eine Wirkung auf Sehkraft und Augen
  • fördern die Haut- und Schleimhautregeneration
  • wirken entwässernd und dadurch entlastend auf das Herz- Kreislaufsystem
  • fördern durch die gelben Pflanzenfarbstoffe (Xanthophylle) die physiologischen Funktionen im Zell- und Hormonsystem

Reife Bananen

  • gelten als Diätfrucht bei Magenerkrankungen
  • unterstützen Gehirn- und Nierenfunktion

Ungeschwefelte getrocknete Bananen

  • beinhalten hervorragende und leicht resorbierbare Zuckerarten für Zellen und Gehirn

Hinweis: Bananen nicht im Kühlschrank aufbewahren!

  • beinhalten leicht verdauliche und hochwertige Zuckerarten für die Präzision der Gehirnzellen
  • sind eine wertvolle Energiequelle für Zellen und Gehirn
  • unterstützen den Reinigungsprozess und die Regeneration des Verdauungssystems (Pektin)

reife Brombeeren

  • lindern Reizungen im Magen- und Darmbereich
  • unterstützen die Reinigung des Verdauungssystems
  • stimulieren durch die dunkelblauen Pflanzenfarbstoffe (Anthozyane) in Verbindung mit Vitamin C das Zell-, Immun- und Abwehrsystem
  • wirken positiv auf Gehirn- und Drüsensystem
  • sind stoffwechselstimulierend
  • regen die Ausscheidung über die Nieren an
  • sind immun- und abwehrstärkend
  • wirken entwässernd, fördern die Entgiftung
  • können die Ablagerungen von Schlacken an den Gefäßinnenwänden und im Darm verhindern
  • begünstigen die Aufnahme von Eisen und Folsäure im Organismus
  • wirken bakteriellen Entzündungen im Darm entgegen
  • stoppen unterstützend Durchfall, erfüllen im Darm und Blut wichtige Entgiftungsaufgaben
  • enthalten wertvolle Zuckerarten zur Präzisiserung der Gehirnfunktionen
  • wirkt durch den tiefblauen Pflanzenfarbstoff Myrtillin ( ein Anthozyane) in Verbindung von Vitamin C und Eisen blutbildend und fördert die Zellatmung
  • haben durch die Anthozyane des Weiteren im Gehirn-, Zell- und Immunsystem wichtige regenerative Heilwirkungen
  • können unterstüzend antikanzerogen wirken
  • unterstützen die Verbesserung der Elastizität der Blutgefäße
  • fördern die Regeneration der Darmschleimhaut
  • zeigen eine allgemeine stoffwechselaktivierende Wirkung
  • unterstützend die Funktionsprozesse im Gehirn- und Nervensystem
  • besitzen eine gefäßregenerierende Wirkung
  • enthalten Rutin, das die Gefäßabdichtung unterstützt
  • fördern die Resorption von Eisen und Folsäure
  • haben vor allem durch die blau-roten Pflanzenfarbstoffe (Anthozyane) eine heilungsfördernde Wirkung auf die Zell-, Gehirn-, Drüsen- und Stoffwechselfunktion
  • weisen einen qualitativen hochwertigen Vitamin C Komplex auf, der unter anderem eine antibakterielle, entgiftende und immunstimulierende Wirkung im Organismus zeigt
  • fördern die Zellatmung unterstützen die Entgiftung der Körper- und Gehirnzellen
  • fördern durch die wertvollen Zuckerarten die Gehirnfunktionen
  • besitzen eine antibakterielle Wirkung
  • hat einen hohen Anteil an Provitamin A, wodurch in Verbindung mit Pektin und Schleimstoffen eine regenerierende Schutzwirkung im Schleimhautbereich des Dünn- und Dickdarms entsteht
  • kann den Leberstoffwechsel stimulieren
  • fördert Blasen- und Nierentätigkeit
  • durch positive Zuckerarten wertvoll für das Gehirn
  • wirkt positiv auf Augen, Haut und Sehnerv
  • wirkt antioxidativ und zellschützend
  • stimulieren sanft Magen, Darm und Leber
  • können das Wachstum negativer Bakterien im Darm hemmen
  • fördern die Reinigung und Entschlackung im Verdauungssystem
  • können helfen, Entzündungen abzubauen
  • zeigen durch die enthaltenen Zuckerarten eine positive Wirkung im Stoffwechsel-, Gehirn- und Nervensystem, haben durch die dunkelblauen Pflanzenfarbstoffe (Anthozyane) in Verbindung mit dem wertvollem Vitamin C außerdem eine regenerierende Wirkung auf Gehirn, Zellen- und Drüsensystem
  • wirken verdauungsstimulierend und reinigend
  • beeinflussen das Blutbild positiv, stärken das Immunssystem
  • tragen zur Kräftigung des Bindegewebes bei
  • regen die Verdauungstätigkeit an
  • beleben den Stoffwechsel
  • halten Haut, Gefäße und Bindegewebe länger jung und elastisch
  • stimulieren die Regeneration des Gehirns, sowie des Nerven- und Drüsensystems und der Haut
  • verbessern durch die positiven Zuckerarten die Gehirnleistung
  • wirken blutbildend
  • stärken die Sehkraft und das Immunsystem
  • haben einen positiven Einfluss auf die Verdauung
  • reinigen und entschlacken den Organismus
  • fördern die Blut- und Lymphreinigung
  • fördern die Entschlackung über die Nieren
  • festigen das Bindegewebe
  • erhalten die Haut frisch und elastisch

Hinweis: Melonen sollten nicht in Kombination mit anderem Obst gegessen werden. Bei Erkrankungen im Bauchspeicheldrüsenbereich bitte nur kleine Mengen von Melone verzehren!

  • fördern den Reinigungsprozess im Verdauungssystem ( Vitamin C und Pektin)
  • aktivieren den Abbau von erhöhtem LDL-Cholesterin
  • stimulieren das körpereigene Immunsystem
  • zeigen in Verbindung mit ihrem Vitamin C, die positiven Auswirkungen der dunkelroten Pflanzenfarbstoffe
  • verbessern die Sauerstoffversorgung im Organismus (besonders Blutorangen)
  • verbessern die Eiweißaufspaltung
  • stärken das Immunsystem
  • unterstützen die Reinigung der Darmzotten, beschleunigen den Stoffwechsel
  • zeigen eine antibakterielle Wirkung im Verdauungstrakt
  • sind allgemein empfehlenswert bei Verdauungsstörungen
  • fördern durch ihre positiven Zuckerarten die Regeneration der Körper- und Gehirnzellen
  • wirken durch das enthaltene Enzym Papain auf den ganzen Organismus entschlackend, entgiftend, reinigend und entzündungshemmend
  • fördert die Nieren-und Blasentätigkeit
  • stärken das Immunsystem, wirken blutreinigend, kräftigen das Bindegewebe
  • unterstützen die Reinigung und Regeneration des Verdauungs- und Lymphsystems
  • erhalten Zellen und Gewebe jung und elastisch
  • enthalten für Zellen und Gehirn leicht auswertbare Zuckerarten, sollten im reifen Zustand gegessen werden
  • können die Reinigung von Stoffwechselschlacken im Verdauungsbereich fördern
  • ungeschwefelte Trockenpflaumen sind hilfreich bei Verstopfung und enthalten gut auswertbare Zuckerarten (sehr empfehlenswert) für Zellen und Gehirn
  • können den Energiehaushalt im Körper und Gehirn verbessern
  • fördern den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm
  • regen Magensaft- und Speichelproduktion an

Hinweis:  Pro Person 2 – 3 Pflaumen über Nacht in Wasser einweichen und morgens für das Frühstücksmüsli verwenden

  • können unterstützend Cholesterin senken
  • wirken verdauungsanregend
  • haben eine unterstützende Heilwirkung auf die Reizblase
  • wirken lindern bei Blasen- und Nierenentzündungen und Harnwegsinfektionen
  • besitzen eine blutreinigende Wirkung

Hinweis: Bei Neigung zu Blasen- und Harnwegsentzündungen kann Preiselbeersaft kurmäßig eingenommen werden. Täglich 1/8 bis ¼ Liter über eine längere Zeit.

  • fördern die Gehirn- und Zellregeneration aufgrund der Anthozyane und der gut auswertbaren Zuckerarten
  • wirken durchblutungsfördernd  und gefäßabdichtend
  • können unterstützend antikanzerogen wirken, fördern die Zellatmung
  • können unterstützend erhöhte Blutfettwerte senken
  • wirken immunstimulierend, abwehrsteigernd und zeigen eine antivirale Wirkung bei grippalen Infekten
  • Vitamin C ( 1 Zitrone enthält ca. 50 mg Vitamin C) unterstützt intensiv die Arbeit der Makrophagen (Fresszellen) sowie der T-Lymphozyten im Immunsystem
  • lösen Schlacken und Gifte im Darmbereich
  • dichten die Gefäßkapillare ab und begünstigen die Elastizität der Blutgefäße
  • können dabei unterstützen, an den Gefäßinnenwänden Schlacken abbauen
  • regen die Verdaungstätigkeit an
  • halten Haut, Gefäße und Bindegewebe länger jung und elastisch
  • können eine antikanzerogene Wirkung entfalten
  • erleichtern die Eiweißverwertung
  • helfen gegen Blähungen und Luftansammlungen im Bauchbereich
  • stärken das Herz- Kreislaufsystem
  • senken unterstützend hohen Blutdruck
  • können dabei helfen Nieren-  und Gallensteine aufzulösen
  • wirken vorbeugend gegen Rheuma und Gicht
  • regen die Speichelproduktion an, unterstützen sanft die Verdauung und beleben den Stoffwechsel
  • können bei regelmäßiger Zufuhr den Alterungsprozess verlangsamen
  • fördern Eisen- und Folsäureresorption im Organismus
  • verbessern die Sauerstoffzufuhr

Achtung: Für eine optimale Auswertung und Verträglichkeit sollte stets nur eine Getreidesorte pro Mahlzeit verwendet werden. So kann das Getreide besser durch die Verdauungsfermente aufgeschlossen werden und aufgenommen werden.

  • kann von den Verdauungsfermenten gut aufgeschlossen werden
  • ist glutenfrei
  • hat einen relativ hohen Anteil an Aminosäuren-, Eisen- und Magnesiumgehalt und ist dadurch sehr wertvoll
  • kann nerven- und gedächtnisstärkend wirken
  • wirkt unterstützend bei Ausheilung von Magengeschwüren
  • kann den Alterungsprozess verlangsamen
  • ist eine sehr gute Eiweißquelle, war das königliche Getreide der Inkas
  • enthält das wertvolle gefäßregenerierende Rutin.  Es fördert die Elastizität der Gefäße uns stabilisiert somit die Durchblutung im Gefäßbereich des ganzen Körpers
  • wirkt positiv auf Nerven- und Gehirnfunktionen und fördert das Konzentrationsvermögen
  • enthält gut auswertbare Eiweißbausteine und empfiehlt sich bei Verdauungsstörungen
  • ist ein leicht verdaulicher Energie- und Vitalstoffspender
  • enthält hochwertige Aminosäuren und ist damit ernährungsphysiologisch von hoher biologischer Wertigkeit für den Körper
  • kann von den Verdauungsfermenten gut aufgeschlossen werden
  • ist glutenfrei
  • ist eine gute Quelle hochwertiger Heil- und Regenerationsstoffe
  • fördert aufgrund ihrer idealen Schleimstoffe das Milieu und Wachstum der körperfreundlichen Mikroorganismen im Dünn- und Dickdarmbereich
  • kann Gifte und Schlacken im Verdaungstrakt binden
  • ist heilungsfördernd und stärkendes Lebens- und Diätmittel bei Magen-Darmempfindlichkeit (Gerstensuppe und Gerstenschleim)
  • fördert durch hochwertige Mineralien, Spurenelemente und B-Vitamine den Zell-, Nerven- und Gehirnstoffwechsel
  • wirkt sich durch den Kieselsäuregehalt und Inosit günstig auf Haut, Haare, Nägel, Zahnfleisch und Bindegewebe aus
  • wirkt beruhigend und heilend auf Magen- und Darm (vor allem auch Haferschleim)
  • unterstützt aufgrund der Schleimstoffe und des Quellvermögens die Entschlackung des Verdauungssystemes, reinigt von angefallenen Giften, Bakterien, Säuren usw.
  • hat eine choesterinsenkende Wirkung, vor allem wenn er mit Gemüse kombiniert wird
  • verbessert durch den Vitamin-B-Gehalt die Denkprozesse im Gehirn und die Nervenregeneration, ist auch eine Art Muntermacher
  • fördert die physiologischen Funktionsprozesse von Magen, Leber, Galle und Pankreas
  • fördert die Zellatmung, den Aufbau von Muskeln, Sehnen und Bänder
  • ist leicht verdaulich und somit ein schneller Energielieferant
  • kräftigt Haut, Haare und Nägel, Stützgewebe, Venen, Knochen und Zähne, der biologische Alterungsprozess der Haut wird verlangsamt und sie bleibt länger jung elastisch und frisch
  • wirkt regenerierend auf Stoffwechsel, Blase, Nieren- und Verdauungssystem
  • ist selbst bei schweren Dünn- und Enzymstörungen (Glutenunverträglichkeit/Sprue,, Zölliakie)  sehr empfehlenswertes, leicht verdauliches Getreide
  • fördert die Präzision der Körper- und Gehirnzellen
  • kann dabei unterstützen, Stauungen und Blockaden durch besseres Fließen  der Körpersäfte aufzulösen ( Lymphe, Blut, Bindegewebsflüssigkeiten)
  • nimmt leicht Flüssigkeiten auf , die anschließend im Dünn- und Dickdarmbereich wieder abgegeben werden; bewirkt dadurch eine Art sanfte Reinigung in diesen Darmabschnitten; unterstützt nachhaltig den Reinigungsprozess der Darmschleimhaut von anfallenden Schlacken und Fäulnisstoffen; hat positiven Einfluss auf das gesundheitsfördernde Mikroleben und eine gute gesundheitsfördernde Darmflora. Unterstützt das spezifische Immun- und Lymphsystem
  • stellt einen gewissen Schutz gegen Autoiontoxikation (Selbstvergiftung) im Verdauungssystem dar; wirkt milde und leicht basisch (auch zum Frühstück mit Mandel- oder Sesammilch zubereitet), liefert somit einen unterstützenden Beitrag zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Körperstoffe
  • ist eines der gesündesten und beliebtesten Lebensmittel für Körper, Gehirn- und Nervensystem und damit sehr empfehlenswert
  • ist im gequollen Zustand sehr gut bekömmlich und die Nährstoffe können sehr gut aufgeschlossen und verwertet werden
  • enthält gleitfähige Schleimstoffe, die auf Magen- und Darmwände wie ein Schutzfilm wirken, unterstützt  dadurch die ständige Neuansiedlung der gesundheitsfördernden Bakterien im Darm.
  • Reissuppe ist sehr empfehlenswert
  • enthält gute verwertbare Eiweiß- und Stärkearten und damit positiven Einfluss auf Stoffwechsel und Zellregeneration
  • unterstützt in Verbindung mit dem reichen Anteil an B-Vitaminen, einschließlich Inosit die Gehirn- und Nervenregeneration
  • hat entwässernde Wirkung
  • reinigt und entschlackt Darm, Nieren, Gefäße und Bindegewebe
  • entlastet das durch Ödeme überbeanspruchte Herz und kann dabei unterstützen, den Blutdruck zu senken
  • ist glutenfrei

Hinweis: Reis ist so gut verträglich das er mehrmals wöchentlich Gemüse gegessen werden kann oder auch schon zum Frühstück, verfeinert mit einer Nussmilch und Zimt. Reis macht glücklich!

Das Getreide gründlich waschen. Ca. 1 bis 2 Minuten kurz köcheln und anschließend bei niedriger Temperatur schonend ausquellen lassen.

Weitere Hinweise siehe Tabelle:

ART Getreideanteil Wasseranteil Quellzeit/Min.
Hafer geschrotet 1 3 25
Haferschleim 1 3-4 15/20
Vollwertreis* 1 2-3 30-45
Hirse* 1 3-4 30
Amaranth* 1 2 45
Quinoa 1 2 30
Buchweizen* 1 4 20-30
Gerste ganz 1 2 60
Gerste geschrotet 1 2-3 30
Maisgrieß/Polenta* 1 2 20

SAUERMILCHPRODUKTE mit L(+) Milchsäure

  • sind überwiegend am Energiestoffwechsel sowie der Energiegewinnung und Umsetzung in den Leber-, Muskel- und Blutzellen beteiligt
  • können auch im Organismus als Substanz zum Aufbau von Glucose und Fettsäuren eingesetzt werden
  • schützen das Verdauungssystem vor krankheitsverursachenden Bakterien und Viren
  • unterstützen die natürliche Darmflora
  • sie besitzen ein ähnliches Säuremilieu wie es in Dünn- und Dickdarmabschnitten vorkommt und haben so eine gute Funktion als Trägersubstanz für die spezifischen Acidophilus- und Bifidusbakterien, die über qualitative hochwertige Sauermilchprodukte zugeführt werden kann
  • sind durch die rechtsgedrehte Milchsäure bei Leber- und Pankreaserkrankungen, Kreislaufstörungen, erhöhten Harnsäurewerten und zur Stärkung des Immunsystems besonders wertvoll
  • verbessert die Zellatmung und können das Wachstum von Tumoren hemmen
  • haben durch die Orotsäure eine besondere Stellung im Zellstoffwechsel
  • haben einen erhöhten Gesundheitswert, wenn man diesen Produkten einen Teelöffel Eugalan plus 3 oder Acidobif zufügt; Sauermilch nach persönlichem Empfinden nur in Maßen verzehren; qualitativ gut verträgliche Sauermilcherzeugnisse mit wertvoller stoffwechselfreundlicher L (+) -Milchsäure sind Produkte mit: Sanoghurt-, Bioghurt und Biogardkulturen sowie Dickmilch, Buttermilch, Schwedenmilch, Kefir, Quark,  Topfen, Sauerrahmbutter
  • bieten durch den hohen Anteil an L(+) Milchsäure und den wertvollen Bifidus – und Acidophilusbakterien für Körper-und Gehirnzellen ideale und vielseitige Eiweißmuster

Hinweis:  Allergiker sollten lieber Schaf- und Ziegenmilchprodukte verwenden!

OROTSÄURE aus Sauermilchprodukten bremst den Alterungsprozess

Orotsäure kommt in Butter-, Dick-, Sauer- und Schafsmilch, Quark mit Biogardekulturen, Joghurt, Kefir, Molke, Sauerkrautsaft und flüssiger Bierhefe vor.

Besitzt der Körper zu wenig Orotsäure, kann es zu vorzeitiger Arterienverkalkung,   Gedächtnisschwund, aber auch zu rascher Ermüdung und Interessenlosigkeit kommen.

BIOKÄSE

ist in Biokäsequalität und in kleinen Mengen ein guter Eiweiß- , Vitamin- und Mineralstofflieferant.

Bestimmte Blauschimmelkäse liefern außerdem bestimmte Penicilliumarten, wie z.B. Penicillium roqueforti in Roquefort- oder Gorgonzolakäse oder Penicillium camenberti im Bavaria blue.

Diese Arten können dabei unterstützen die negative Bakterienbesiedlung im Darm zu eliminieren.

Auch Parmesan hat eine gute Wirkung auf die Darmflora.

Sehr zu empfehlen sind Schafs- und Ziegenkäse.

PFLANZENMILCH hat viele Vorzüge:

  • hochwertige Vitamine (vor allem B- und E-Komplex), Eiweißbausteine, ungestättigten Fettsäuren sowie Mineralien und Spurenelemente fördern die Regeneration der Körper-, Gehirn- und Nervenzellen
  • hochwertiges Lecithin ist eine sehr gute Nervennahrung und deshalb für Schulkinder und Erwachsene sehr empfehlenswert, denn es fördert das Konzentrationsvermögen und man bleibt geistig länger wach und fit
  • Pflanzenmilch ist gut für Sehnen, Bänder und Gelenke
  • sie fördern die Blutbildung und wirken unterstützen bei Eisenmangel, besonders die Sesammilch
  • die Mandelmilch wirkt durch ihre hormonähnlichen Substanzen auf das Drüsensystem ausgleichend
  • Mandeln enthalten in kleinen Mengen B17 (Amygdalin) das besonders bei schweren und degenerativen Zellschäden (wie z.B. Krebs) eine unterstützende Wirkung hat. B17 befindet sich in höheren Dosen in Aprikosenkernen.
  • Kürbiskerne stärken unterstützend Prostata und Blase

Bierhefe ist eine der reichsten und gesündesten Vitalstoffquellen überhaupt. Wir empfehlen die flüssige Bierhefe „Panaktiv“

Unterstützende Heilwirkung:

  • die zellulär-flüssige Bierhefe kann mit ihren hochwertigen Vital- und Aufbaustoffen an jeder Körper- und Gehirnzelle im Organismus als universeller Regenerationsfakor unterstützend eingesetzt werden
  • sie verbessert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • sie ist eine gute natürliche Vitamin B Quelle, die lebensnotwendige Aufgaben im Zell- und Stoffwechselgeschehen erfüllt
  • sie ist ein erstklassiges Heil-, Regenerations- und Verjüngungsmittel für das Gehirn. Gut bis ins hohe Alter
  • B-Vitamine, Zink und Magnesium werden bei lebensnotwenigen Enzymreaktionen sowie in jeder Körperzelle dringend benötigt
  • B-Vitamine und Lecithin erfüllen eine entscheidende Aufgabe im Gehirnstoffwechsel und zentralem Nervensystem
  • Bierhefe fördert das gesunde Darmmilieu
  • Cholin, Orotsäure, alpha-Liponsäure, Glutathion,, Methionin und Inosit haben wichtige Schutz- und Regenerationsaufgaben im Leber- und Fettstoffwechsel. Sie regenerieren die Leber- , Herz-, und Gehirnzellen und fördern die leberinterne Entgiftung. Es gibt eine Reihe von medizinischen Erfahrungen mit flüssiger Bierhefe bei Lebererkrankungen
  • der Inhaltsstoff Squalen  hat in Kombination mit anderen Inhaltsstoffen eine verjüngende Wirkung auf die Hautzellen
  • die essentiellen Aminosäuren der zellulär-flüssigen Bierhefe beeinflussen Zucker- und Schilddrüsenstoffwechsel günstig und sind am Gewebe- und Zellaufbau beteiligt
  • Bierhefe ist ein hervorragender Zinklieferant

Anwendung:

Als Kur 8 bis 12 Monate lang oder in Zeiten besonderer geistiger und körperlicher Beanspruchung- Täglich ca. 20 Min. vor dem Frühstück einen Teilstrich zelluläre-flüssige Bierhefe mit 2 frischgepressten Zitronen und ¼ Glas dunkelrotem Muttersaft ( Johannisbeere schwarz, Heidelbeer- oder Holundersaft) mischen. Auch Sanddornsaft ungesüßt kann gut zum Mischen verwendet werden, vor allem bei Unverträglichkeit von Zitrusfrüchten. So  fördern sie die Regeneration der Körper- und Gehirnzellen bis ins hohe Alter.

„Panaktiv“ von Dr. Metz im Reformhaus oder direkt bei Dr. Metz Kelkheim

erhältlich!

Vitamin E Quelle Weizenkeimöl

Weizenkeimöl ist einer der besten Lieferanten der gesamten Vitamin-E-Komplexes. Das ist eine Gruppe von mehreren fettlöslichen Molekülen, die man Tocopherole nennt. Der Name kommt von dem griechischen Wort Tokein, was so viel bedeutet wie Gebären bzw. neues Leben.

Unterstützende Heilwirkung

  • deckt den gesamten Vitamin E Bedarf des Organismus und fördert wesentliche Funktions- und Regenerationsprozesse im gesamten Körper
  • hat ein hohes Spektrum an Fettbegleitstoffen ernährungsphysiologisch sehr wertvoll
  • ist bei Herzrhythmusstörungen und Arteriosklerose oder deren Vorbeugung eine sehr wertvolle natürliche Heil- und Regenerationsquelle
  • verbessert die Zellatmung und aktiviert die Zellerneuerung
  • fördert und unterstützt die Gefäßdurchblutung, besonders an den Herzkranzgefäßen und im Gehirn
  • kann in Verbindung mit Vit. A die Haut vor Sonnenschäden schützen
  • hält die roten Blutkörperchen elastisch und sorgt für eine gute Durchblutung
  • kann den allgemeinen Sauerstoffbedarf der Zellen um ca. 30 bis 40% reduzieren (z.B. bei Sportlern)
  • aktiviert die Blutversorgung über die Alveolen (kleinste Haargefäße) und verbessern dadurch den gesamten Zellstoffwechsel
  • kann das Auftreten von Thrombosen sowie die vorzeitige Zerstörung der roten Blutzellen verhindern
  • kann mit Vitamin A und C unter günstigen Voraussetzungen dabei unterstützen, Zysten-  und Knotenbildung zu verhindern und das Bindegewebe zu straffen
  • kann die Haut vor Altersflecken schützen
  • wirkt im Klimakterium ausgleichend
  • kann ich Verbindung mit Vitamin A die Sehkraft bis ins hohe Alter erhalten
  • kann die Lunge vor Giften und Ablagerungen schützen
  • wirkt positiv auf Haut, Haare und Gehirnzellen

Anwendung von Weizenkeimöl:

Täglich einen Teelöffel natürliches Weizenkeimöl vor oder nach der Mittagsmahlzeit bzw. in den Gemüsesaft geben.

Kombiniert mit Vitamin A und Vitamin C wird die verjüngende Wirkung von Vitamin E noch unterstützt. Alle drei Vitamine sind zusammen hochwirksame Antioxidantien, welche die Körper- und Gehirnzellen vor zerstörenden Einflüssen schützen können.

Weitere E-Quellen sind:

Oliven-, Lein- und Sonnenblumenöl, Avocados, Kürbiskerne, frische Mandeln und Haselnüsse, Fenchel, Spinat, Spargel, Knollensellerie, Erbsen, Grünkohl und sehr gut gekaute Weizenkeimlinge in kleinen Mengen.

Die beste Vitamin E Quelle ist aber das Weiznekeimöl, erhältlich im Reformhaus

OLIVENÖL ein Schönheits- und Verjüngungsmittel

Wissenschaftler und Ganzheitsmediziner sind sich mittlerweile einig, das „ Natives Olivenöl Extra“ ernährungsphysiologisch die ideale tägliche Fett- und Energiequelle für den gesamten Körper darstellt.

Unterstützende Heilwirkung:

  • natives Olivenöl Extra bzw. Olivenöl Extra Virgine zeigt eine deutliche Schutzfunktion für Leber und Galle. Es stimuliert die Gallentätigkeit und fördert den Leberstoffwechsel
  • optimaler Schutzfaktor gegen die gefährliche Gefäßsklerose, vor allem im Herz- und Gehirnbereich
  • es kann den Cholesterinhaushalt regulieren
  • es versorgt den Körper mit verschiedenen fettlöslichen Vitaminen E u. A
  • es enthält eine der besten Lecithinquellen für Zellen, Gehirn und Nervensystem
  • es enthält die ungesättigten Fettsäuren Linol- (eine Omega-6-Fettsäuren) und Linolsäure ( eine Omega-3-Fettsäure)  in ausgewogenen Verhältnis

Anwendung:

Olivenöl-Feuchtigkeitsmaske

Zwei bis dreimal wöchentlich vor dem Schlafengehen kann man am Abend nach einer Gesichtsreinigung – Gesicht- Stirn- und Halsbereich mit einem knappen Esslöffel (in Wasser verdünnten) Olivenöl aus 1. Pressung gründlich einreiben. Zusätzlich können zu dieser Mischung noch 1 bis 2 Teelöffel frisch gepresster Zitronensaft zugegeben werden. Während des Schlafes entfalten die Vitalstoffe ihre Wirkung auf die Hautzellen. Bei regelmäßiger Anwendung erhält Ihre Gesichtshaut Elastizität, jugendliche Spannkraft und eine gesunde Hautfarbe. Die Anwendung kann auch im Wechsel mit Weizenkeimöl erfolgen .

Olivenölbäder

Sie unterstützen die Hautregeneration am gesamten Körper. Die Anwendung sollte am besten abends erfolgen:

Den Körper reinigen und mit Olivenöl einreiben und zusätzlich noch 3 bis 4 Esslöffel Olivenöl in Badewasser geben. Dann legt man sich ca. 15 bis 20 Minuten in das warme Wasser. Nach dem Bad den Körper nur etwas abtupfen und am besten einen kochfesten Schlafanzug anziehen und sich genüsslich zu Bett begeben.

Empfehlung: 2 bis 3 mal wöchentlich

ist sehr wichtig um gut in den Tag zu starten und ist das Fundament für einen guten Tag. Bei der Auswahl des Frühstücks solltest Du auf Dein Gefühl achten.

Ein gesundes Frühstück

  • fördert die Stoffwechseltätigkeit und die Regeneration des Verdauungssystems
  • unterstützt die Entschlackung des Darmschleimhaut
  • liefert wertvolle Aufbau- und Vitalstoffe für Zellen, Gehirn, Nerven-, Immun- und Hormonsystem
  • stärkt das Immunsystem und unterstützt die Ansiedlung von positiver Mikroorganismen im Darm

Das Frühstück ist für die Gesundheit bis ins hohe Alter sehr wichtig.

Deshalb solltest Du Dich täglich um ein wertvolles, gut verträgliches, wohlschmeckendes und vor allem symbiosefreundliches Frühstück bemühen.

Das Besondere an Apfelkompott:

Durch das Dämpfen der Äpfel werden Pektine aus der Zellulose freigesetzt, die dann optimal im Darm wirken können. Apfelkompott reinigt und entschlackt unterstützend auf sanfte Art das gesamte Verdauungssystem. Das Pektin unterstützt dabei Schlacken und Gifte im Darm zu binden. Zudem fördert es die Neuansiedlung lebenswichtiger Mikroorganismen sowie die Stabilität der Immunsystems.

Die Energie- und Farbschwingungen aus dem Obst können auch von einem geschwächten Verdauungssystem sehr gut aufgenommen werden und im Organismus gespeichert werden. Bei einem belasteten und kranken Verdauungsbereich ist das schonende gedünstete Obst als Nachspeise und Frühstücksbeigabe sehr heilungsfördernd und empfehlenswert. Obst frisch oder gedünstet kann viele Störungen im Körper, Darm und Gehirn regenerieren.

Ergänzend können noch getrocknete Früchte z.B. 2 Datteln, Pflaumen, Aprikosen oder Feigen (ungeschwefelt) über Nacht in Wasser eingeweicht dazu gefügt werden. Trockenfrüchte sind eine wertvolle und gut auswertbare Zucker- und Energiequelle. Gute Zuckerarten tragen zur physiologischen Energie- und Wärmeregulierung im Organismus unter versorgen das Gehirn mit Energie.

Die drei Varianten für ein gesundes Frühstück

Aus schonend gequollenen Vollwertreis, Hafer (mittelgrob geschrotet), Amaranth, Hirse oder Quinoa.  Nur eine Getreideart verwenden! Dazu Apfelkompott (gelegentlich auch Birnenkompott) und/oder ein Glas der wertvollen Nussmilch. In das Frühstück kann man noch 1 TL. Min Aktiv ( = natürliche Mineralstoffe von Dr. Metz, Reformhaus) und eine Prise Zimt geben.

Sauermilchjoghurt oder Quark in biologischer Qualität je nach Empfinden mit L (+)  Milchsäure aus Bioghurt-, Biogarde- und Sanoghurtkulturen bzw. mit den physiologischen Acidophilus- und Bifidusbakterien. Dazu Apfelkompott oder gut ausgereiftes fein geschnittenes Obst und dunkle Früchte wie Heidelbeeren und 1 TL. Min Aktiv. In das Sauermilchfrühstück kannst Du auch einen TL Eugalan Plus 3 geben. Dieses Heilmittel enthält physiologische Bakterien, die das Verdauungssystem unterstützend regenerieren.  

Besonders im Sommer gelegentlich je nach Empfinden den verschiedenen gut ausgereiften Obstarten abgeschält und fein geschnitten herstellen. Auf Wunsch mit den Beigaben von Min Aktiv und Eugalan plus 3 verfeinern.  

15 bis 20 Minuten vor den Hauptmahlzeiten empfiehlt es sich, ein kleines Glas eines der folgenden Gesundheitsgetränke zur milden Stimulierung der Verdauungsdrüsen sowie zur unterstützenden Zell- und Gehirnregeneration zu sich zu nehmen

– milchsaures Getränk (Sauerkraut- oder Mischsaft)

– grünes Kräutergetränk

– ein Glas stilles Heilwasser

– frisch gepresster Karottensaft (eventuell mit 1 Zehe Knobi)

Achtung: Zum Essen bitte nicht trinken, da die Verdauungssäfte dadurch zu stark verdünnt werden.

es wird ein kleiner Rohkostteller empfohlen, verschiedene Salate mit Wurzelgemüse. Gewürzt wird am Tisch mit hochwertigen Ölen (Olivenöl, Weizenkeimöl) und Gewürzen. Zudem kannst Du den Salat mit verschiedenen Körner ( Sesam, Kürbiskernen, Sonnenblumenkerne) und Keimlingen ( Mungobohnen, Luzerne-, Linsen-, oder Bockskleekeimlingen) verfeinern. Auch frische Kräuter aller Art ergänzen die vitaminreiche Vorspeise und regen den Appetit an.

Zwischen Vor- und Hauptspeise sollten ca. eine 5 minütige Essenspause liegen. Hauptmahlzeiten sollten abwechslungsreich gestaltet werden:

Vollwertreis, Hafer, Amaranth, Hirse, Quinoa in Kombination mit den verschiedenen Gemüsearten.

Gemüseplatte, Gemüsesuppe, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Tombinambur mit Gemüse, Getreide-  und Reissuppe mit Gemüse.

       Eintopf aus Hülsenfrüchten (Kichererbsen, Linsen oder Bohnen) mit leicht

       verdaulichen Gemüsearten kombinieren. Bei Verdauungsschwierigkeiten,

       die Hülsenfrüchte pürieren.

Vollwertreis mit gedünsteten Obst ist sehr empfehlenswert

einmal wöchentlich ein Gericht aus Hartweizengrieß, z.B. Spaghetti ohne Eier, um das Verdauungssystem von abgelagerten Schlacken sanft und unterstützend zu reinigen. Zubereitung der Spaghetti mit Sauerrahmbutter oder Nativen Olivenöl, frisch gepressten Knoblauch, frischen grünen Kräutern, z.B. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, wenig Bio-Tamari-Soße und etwas frisch geriebenen Parmesankäse

Auch der Vorspeisenrohkostteller etwas größer mit etwas Bio-Naturkäse ist im Sommer mit einer Scheibe geschrotetes Vollkornbrot eine gute Alternative für Deine Hauptmahlzeit

schonend gedünstetes Kompott aus Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Pfirsichen und ausgereiften Obst. Es kann gerne ein 1/2 bis 1 TL Eugalan Plus hinzugegeben werden

 

bei Verträglichkeit etwas Bio-Quark mit Biogarde- Bioghurt-  oder Sanoghurtkulturen und gedünstetem Obst

Ausgereifte milde Ananas (fördert die Eiweißaufspaltung)

Reife Papaya (fördert die Eiweisßaufspaltung)

Zum Süßen nimmt man eingeweichte oder mitgedünstete ungeschwefelte Trockenfrüchte, oder Ahornsirup#

Leichte süße Nachtspeisen passen gut nach Kohlenhydratreichen Mahlzeiten, leicht säuerliche Nachspeisen nach eiweißreichen Mahlzeiten zu empfehlen sind. Nachspeisen sollten nach 20 bis 30 Minuten nach dem Essen gegessen werden.

Das Abendessen ist neben dem Mittagessen für die Zellregeneration und Gesundheit des Menschen wichtiger und entscheidender, als Du vielleicht annimmst.

Das Abendessen sollte aus hochwertigen Stärke- und Gemüsearten bestehen. So können sich die Körper- und Gehirnzellen gut regenerieren.

Wir empfehlen auf fäulnisbildende Nahrung ( Fleisch, Eier) zu verzichten und bevorzugen die Zubereitung durch Dünsten. Dünsten macht Speisen sehr gut verdaulich für den Körper. Auch auf Salat und Rohkostgemüse, sowie Käse solltest Du am Abend verzichten, da es schwerer verdaulich ist. Die Portionen am Abend sollten etwas kleiner sein.

Für eine gute Regenration in der Nacht ist es empfehlenswert vor 22.00 Uhr die Nachtruhe anzutreten. Der Schlaf vor Mitternacht gilt als erholsamer und regenerierender für den Körper und das Gehirn.

15 bis 20 Minuten vor dem Abendessen je nach Bedarf ein Gesundheitsgetränk. Siehe vorne

Kartoffeln oder Süßkartoffeln mit und ohne Gemüse

Gemüsesuppe oder pürierte Gemüsespeisen

Blumenkohl mit etwas Gemüse (Stärke und Vit. K Quelle)

        Vollwertreis, Hirse oder Buchweizen mit Gemüse

        Getreide ( Hafer oder Gerste fein oder grob geschrotet) mit Biogemüse

        Gelegentlich kleine milde biologische Naturkäse oder feingeraspeltes

        Gemüse, grüne Blattsalate in Maßen verwendet und gut gekaut sind am   

        Abend bei guter Verdauungsleistung zu empfehlen

        Einmal wöchentlich ein heilungsförderndes Gericht aus Hartweizengrieß,

        z.B. Spaghetti, siehe Mittagessen

        Als Brot wird salzarmes Knäckebrot und in kleinen Mengen fein- bis

        mittelgrobes, salzarmes Vollkornbrot gereicht

Bitte nach jedem Essen die Zähne sanft mit fluorfreien Zahncreme reinigen und gut nachspülen.

So werden Deine Zähne, Deine Mundschleimhaut  und Dein Zahnfleisch vor übermäßigem Bakterienbefall durch Nahrungsreste geschützt.

Aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen sollte die Zahnbürste alle 4 bis 6 Wochen ausgetauscht werden!